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Waldbrand in der Schweiz: Gefahrenstufen, Feuerverbote und richtiges Verhalten

Ein weggeworfener Zigarettenstummel, ein unbeaufsichtigtes Lagerfeuer, ein Blitzeinschlag in ausgetrocknetem Gras: Waldbrände entstehen schnell und breiten sich unter bestimmten Bedingungen rasend aus. Anfang Juli 2026 gelten in mehreren Schweizer Kantonen – darunter Basel-Stadt, Basel-Landschaft, Aargau, Uri und St. Gallen – Feuerverbote der Stufe 4. Was das bedeutet, wie man sich verhält und warum der Wald in der Schweiz aktuell besonders gefährdet ist, erklärt dieser Ratgeber. Das Waldbrandinformationssystem des Bundes, das seit 2022 in Zusammenarbeit von Bund und Kantonen betrieben wird, bewertet die Waldbrandgefahr täglich anhand von fünf Stufen. Die Gefahrensituationen sind in fünf Stufen unterteilt und werden mit situationsbedingten Massnahmen begleitet. Aktuell befinden sich weite Teile der Schweiz auf Stufe 4 – und die Situation spitzt sich zu.

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Suva: Die meisten Ferienunfälle im Ausland passieren bei alltäglichen Situationen

Wer bei Ferienunfällen an Mountainbike-Stürze, Klettertouren oder spektakuläre Wassersportarten denkt, liegt oft falsch. Die meisten Menschen aus der Schweiz verunfallen während ihrer Sommerferien im Ausland bei ganz alltäglichen Tätigkeiten – beim Gehen, unterwegs im Strassenverkehr oder durch Stolpern und Ausrutschen. In den Monaten Juli und August verunfallen rund 12 100 Personen aus der Schweiz in ihrer Freizeit im Ausland. Das entspricht rund 200 Unfällen pro Tag. Grenzgängerinnen und Grenzgänger sind dabei nicht eingerechnet. Sportliche Aktivitäten spielen eine Rolle, stehen jedoch nicht an erster Stelle.

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Wohnmobil mieten oder kaufen: Wann sich was lohnt – mit allen Kosten im Vergleich

Einmal mit dem Wohnmobil losfahren, irgendwo am Bergsee aufwachen, spontan die Route ändern – ein Traum für viele Menschen. Doch schon beim ersten Googeln stellt sich eine Frage, die keine einfache Antwort hat: Lohnt es sich, ein Wohnmobil zu kaufen? Oder ist mieten die klügere Wahl? Die Antwort hängt davon ab, wie oft man wirklich damit fährt, wie viel Aufwand man sich leisten will – und wie ehrlich man mit sich selbst ist. Wer einmal pro Sommer zwei Wochen unterwegs ist, rechnet völlig anders als jemand, der das Wohnmobil zum zweiten Zuhause machen möchte.

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Sommergefahren für Tiere: Schon wenige Minuten Wärme können lebensgefährlich sein

Wenn die Temperaturen steigen, geraten Haus- und Wildtiere rasch an ihre Belastungsgrenze. Anders als Menschen können viele Tiere ihre Körpertemperatur nur eingeschränkt regulieren und sind deshalb besonders gefährdet. Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) macht auf die grössten Sommergefahren aufmerksam und zeigt auf, wie man mit einfachen Massnahmen Leben retten kann.

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Abschied von den Säntis-Kabinen: Markante Gondeln finden neue Bestimmung

Am Montag, 15. Juni 2026, haben die bisherigen Kabinen der Säntis-Schwebebahn die Schwägalp verlassen. Im Rahmen eines Sondertransports traten sie ihre Reise in eine neue Zukunft an. Nach über zwei Jahrzehnten im Einsatz erhalten die markanten Kabinen mit ihrem unverwechselbaren Design eine neue Bestimmung und bleiben damit als Botschafterinnen des Säntis erhalten. Nun galt es endgültig Abschied zu nehmen: Am Montag, 15. Juni 2026, wurden die bisherigen Kabinen der Säntis-Schwebebahn im Rahmen eines Sondertransports von der Schwägalp abtransportiert. Seit der Jahrtausendwende standen die beiden Kabinen täglich im Einsatz und prägten mit ihrem markanten Interferenz-Muster das Erscheinungsbild der Bahn während mehr als zwei Jahrzehnten.

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Mehr Balance: Basenfasten unterstützt Körper und Geist für mehr Wohlbefinden im Alltag

Der moderne Alltag ist hektisch und leistungsorientiert. Zeit für Pausen und bewusste Mahlzeiten fehlt oft, was langfristig Körper und Geist belastet. Viele erkennen erst bei Symptomen wie Müdigkeit, Unruhe oder Erschöpfung, dass ihr Gleichgewicht leidet. Gerade zum Jahresanfang rückt der Wunsch nach einer sanften Veränderung in den Mittelpunkt – kein radikaler Wechsel, sondern ein Neustart mit mehr Energie durch bewusste Ernährung. Basenfasten setzt genau hier an.

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Ferienwohnungen in den Alpen werden teurer – Schweiz bleibt Spitzenreiter

Die fünf teuersten Ferienimmobilienmärkte im Alpenraum befinden sich in der Schweiz. An der Spitze steht Gstaad, wo Ferienwohnungen im gehobenen Segment im Durchschnitt rund 25 000 Franken pro Quadratmeter kosten. Die Destination Engadin/St. Moritz folgt auf dem zweiten Platz mit Quadratmeterpreisen von etwa 24 000 Franken. Verbier, Andermatt und Zermatt komplettieren die Top Fünf, wobei die durchschnittlichen Preise jeweils bei 21 000 Franken pro Quadratmeter beginnen.

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Blaualgen und Hunde: Lebensgefährliche Toxine in Schweizer Seen

Jedes Jahr im Sommer warnen Schweizer Behörden, Tierarztpraxen und Kantone: Blaualgen in Seen und Flüssen sind für Hunde lebensgefährlich. Was wie eine übertriebene Vorsichtsmassnahme klingt, ist bittere Realität – am Glarner Obersee wurden vergangenen Sommer drei Hunde vergiftet, ein Tier starb noch auf dem Weg zur Tierarztpraxis. Wer weiss, woran man Blaualgen erkennt, was im Notfall zu tun ist und welche Schweizer Gewässer betroffen sind, kann im Ernstfall Sekunden sparen – und das Leben seines Hundes retten.

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Glamping: Natur erleben mit Komfort – von Bubble-Hotel bis Alpenpod

Campen ohne Schlafsack auf dem Boden, ohne Zelt-Aufbau-Frust und ohne auf Komfort zu verzichten: Glamping verbindet das Beste aus zwei Welten – die Unmittelbarkeit der Natur mit dem Luxus einer guten Unterkunft. Und nirgendwo in Europa ist die Kulisse für dieses Erlebnis so dramatisch wie in der Schweiz. Ob Bubble-Hotel im Thurgau, geodätischer Pod im Wallis oder Holziglu über dem Luganersee – die Auswahl ist so vielfältig wie die Landschaft. Der Begriff „Glamping" – eine Kombination aus „Glamour" und „Camping" – ist verhältnismässig jung, das Bedürfnis dahinter aber nicht. Schon in den 1920er-Jahren, als sich Zeltferien erstmals ein breites Publikum leistete, träumte man von etwas Komfortablerem. Heute ist Glamping der am schnellsten wachsende Reisetrend Europas – und die Schweiz hat sich dabei mit einer Handvoll aussergewöhnlicher Konzepte weltweit einen Namen gemacht.

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Schweizer Weinregionen: Vom Walliser Fendant über das Lavaux bis zum Tessiner Merlot

Die Schweiz ist kein Weinland, das mit lautem Selbstbewusstsein auftritt – und das ist ihr gut so bekommen. Auf rund 15'000 Hektaren Rebfläche, verteilt auf sechs Weinbauregionen, entstehen Weine von bemerkenswerter Vielfalt und Qualität, von denen über 98 Prozent im Inland getrunken werden. Wer Schweizer Weine entdecken will, muss sie meist vor Ort trinken – ein herrlicher Grund für eine Weinreise durch das eigene Land. Die sechs Weinbauregionen der Schweiz – Wallis, Waadt, Genf, Drei-Seen-Region, Deutschschweiz und Tessin – sind so verschieden wie die Landschaften, in denen sie liegen. Jede hat ihre eigene Geschichte, ihre eigenen Rebsorten, ihr eigenes Terroir. Und jede lohnt eine Reise.

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Velowandern am Genfersee: Die schönste Etappe der Rhône-Route – Montreux bis Genf

Wenige Velotouren in der Schweiz vereinen so viel auf so engem Raum: UNESCO-Welterbe, Seepanorama, historische Schlösser, mondäne Städte und die besten Weissweingläser des Landes. Die Velostrecke entlang des Genfersees – auf Schweizerdeutsch auch Lac Léman – gehört zu den schönsten Radtouren der Schweiz, ist bestens ausgeschildert und für Veloreisende aller Niveaus geeignet. Der Genfersee ist mit 582 Quadratkilometern der grösste See Westeuropas. Sein Nordufer – die Schweizer Seite – bietet auf rund 100 Kilometern Strecke ein einzigartiges Wechselspiel aus Seeblick, Rebbergen, eleganten Uferpromenaden und kleinen Hafenstädtchen. Die Highlights liegen hier so dicht beieinander, dass man kaum weiss, wo man zuerst anhalten soll.

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Hotellogiernächte sinken im März – Schweiz Tourismus rechnet mit stabiler Sommersaison

Die Hotellogiernächtezahlen für März 2026 zeigen einen Rückgang im Schweizer Tourismus. Wie stark hat der Iran-Konflikt auf diese Entwicklung eingewirkt? Was sind die Erwartungen für die Sommersaison, was für das Gesamtjahr? Die nationale Marketingorganisation Schweiz Tourismus (ST) ordnet ein.

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Streetfood Festival Tour 2026 bringt Weltküche in 20 Schweizer Städte

Nach dem grossen Jubiläumsjahr 2025 startet die Streetfood Festival Original Tour 2026 in ihre elfte Saison in Biel und macht Halt in 20 Städten der Schweiz – so vielen wie noch nie. Neu auf der Tour dabei ist Zug, wo die Foodtrucks an der Seepromenade gastieren und Besucherinnen und Besucher zu einer kulinarischen Weltreise einladen.

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Zwischen See und Gipfeln: Das Waadtland in der Schweiz auf zwei Rädern erleben

Zugänglich, abwechslungsreich und konsequent nachhaltig ausgerichtet, lässt sich die Region auf zwei Rädern als verbindendes Erlebnis zwischen Natur, Kultur und Lebensart entdecken. Lausanne als Olympische Hauptstadt und Sitz des Internationalen Olympischen Komitees sowie Aigle mit dem UCI World Cycling Centre unterstreichen die starke Verbindung des Kantons Waadt mit dem Radsport. Gleichzeitig steht in der Region nicht nur die Leistung im Fokus, sondern auch das genussvolle Entdecken. Ruhige Nebenstrassen, Gravel-Routen, Mountainbike-Strecken und alpine Pässe ermöglichen individuelle Erlebnisse fernab vom Verkehr und nah an der Natur.Innerhalb weniger Kilometer wechseln sich Seeufer, Weinberge, Jurahügel, dichte Wälder und alpine Panoramen ab – ein kompaktes Terrain mit aussergewöhnlicher Vielfalt.

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